Dschen Reinecke

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Dschen Reineckes Infrarotport Galerie


Stand: 03. Mar 2004
Auf dieser Seite präsentiere ich Euch Bilder von verschiedenen gebastelten Infrarotports. Die Bilder sind mir von den Erbauern zugemailt wurden. Wenn Du auch ein Bild hast, dann kannst Du dies mir gerne mailen (galerie@infrarotport.de).
Da ich mittlerweile recht viele Bilder zugeschickt bekommen habe, habe ich diese auf 5 Seiten aufgeteilt:
[Seite1] [Seite2] [Seite3] [Seite4] [Seite5]

Ich danke allen, die mir Bilder geschickt haben.

Reinke Laue hat mir diese Bild als Beweis geschickt, daß es auch ohne SMD-Bauteile möglich ist den Infrarotport in ein 9-Pol SUB-D Gehäuse zu bekommen.


Den Einbau des Infrarotports in einen Laufwerkseinschub hat Claude Keller an seinem PC vollzogen. Hier ist der Infrarotport gerade am Senden. Die Sende-Kontroll-LED hat er links eingebaut und den Infrarotport mit der Platine noch oben rechts.


Dieses Ungetüm hat Jürgen Jacobs in...

...dieses Gehäuse eingebaut.


Innerhalb von zwei Stunden hatte Mario Kirschbaum "das Meisterwerk auch schon fertig und funktionstüchtig".


Was das für ein Gehäuse ist, hat Reinhard Nötel in seiner Mail nicht verraten.

Für alle die den Infrarotport auf einer Lochraster-Platine aufbauen wollen gibt es hier die Möglichkeit sich was abzugucken: Der TFDS4500 ist auf Pins angeordnet, das macht es leicher mit seinem 1,27/2,54mm-Pin-Raster umzugehen.


Alexander Hepp schreibt: "Hab mich auch mal an die ganze Sache rangewagt und einen IR-Port in SMD, so weit als möglich, aufgebaut."

"Ich habe die Schaltung mit einer Sende-LED und einer +5V-LED versehen, anschließend gelayoutet, gefräst und geäzt. Verbunden wird das ganze mit einem 9-poligen SubD-Stecker, der sich in einem Slot-Blech am Rechner befindet. Von dort geht's innen auf den Stecker."


Aus Portugal schickt Ismael Duarte dieses Bild von seinem Infrarotport.


Die bei mir bestellten Infrarotports hat Dr. Carbon hin dieses Gehäuse eingebaut.

Hier noch die Ansicht von vorne.


Aus den Niederlanden, von Eddie Horde kommt diese Lösung:
der Infrarotport its in eine CD-Hülle eingebaut und mittels eines 9-Pol-Sub-D-Steckers mit dem PC verbunden.

Dies ist die Rückansicht, der TFDS4500 befindet sich in der Mitte auf der linken Seite. Unten Links befinden sich die anderen Bauteile.

Hier sieht man die Kommunikation mit Eddies Palm. Da ist keine blaue LED eingebaut, sondern das ist, als was seine Kamera das Infrarotlicht erkennt.


In ein Gehäuse eines 4mm Datbands hat Holger Kurze seinen Infrarotport eingebaut.


Dammy hat seinen Infrarotport in einen leeren Laufwerkseinschub eingebaut. In Aktion von vorne hat er ihn auch gefilmt: dammy.MPG (4,17MB)


Kompakt bauen kann Steeve Wu als Berlin: "Ich dachte mir, Deine Schaltung muß doch auch irgendwie kleiner gehen ... :o)
Wurde sie dann auch ... (mit Lochrasterplatine, Glättung, Sende-LED und Spannungselko inbegriffen).
Also jetzt die "1 Cent Variante". Es stimmt halt doch, Männer werden nie erwachsen! ;o)"

Richtig gut löten kann er scheinbar...


Recht groß und fliegend ist der Infrarotport von Andreas Wetzel.


Paul Lenz schreibt mir zu seinem Infrarotport: "Hier ist mein Eigenbau mit zwei Kontroll-LEDs, angelehnt an das russische Schaltbild (von Plamen Antonov, siehe [Seite1]).
Vier Löcher in eine Frontblende gebohrt, die LEDs und das IR-Modul mit Sekundenkleber befestigt, alles freischwebend verlötet und wo es passte, die Anschlussdrähte der Bauteile mit dem Lötkolben in das Plastik hineingeschmolzen...


"Für den Einbau in das PC-Gehäuse hatte ich eine lustige Idee:
Ich habe alles zusammen in ein altes 3,5" Disketten-Laufwerk gebaut." schreibt Jakob Heuberger

So sieht es dann von innen aus.


Alexander Waltersdorf mailt: "Hier wäre mein SMD-Modell.
Es ist eine Erweiterung von Holger Scholzs Idee (siehe [Seite1]) um die LED. Allerdings passt das Ganze dann maximal in einen 15Pol Sub-D Gehäuse. Angeschlossen wird das Modell über ein ca 2m langes PS2 Kabel, dessen Buchse dem jeweiligen Board angepasst wird."

Hier sein Platinen-Layout, daß er mir gemailt hat. Allerdings nutzt er SMD-Bauteile, damit alles in das Steckergehäse passt. (Die Größe muß angepasst werden)

Und hier noch ein Bestückungsplan.


Zunächst testet Jan Schmidt seinen neuen Infrarotport.

"Das ganze hab ich nun in eine Filmdose, die ich auf die passende Höhe zur Übertragung mit einem Handy zurechtgeschnitten habe, eingebaut, mit Deckel nach unten. Danach noch mit Heißkleber an den Ecken festgeklebt, damit die Schaltung nicht verrutscht."

"Als Draht habe ich einen 2 Meter langen abgeschirmten Telefonklingeldraht genommen, der zwar etwas steif ist, aber wenn er einmal in der richtigen Position ist, werde ichs ja auch nicht mehr bewegen. ;-)
Nun, es fehlt mir noch eine Idee für die Nase, Mund und Haarpartie des IR-Man-Head.. ;-)
Es ähnelt ja wirklich zwei Augen..."


Dieses Infrarotport-UFO stammt von Stefan Schmidt: "Das Gehäuse war ursprünglich ein Feuerzeug, das beim Zünden die sechs roten LEDs im Kreis blinken ließ.
Das Blinken wurde immer langsamer bis es schließlich erlosch...

Der IR-Port wurde von mir in das Innere implantiert, und mit ein wenig Elektronik versehen. Nun zeigt die Flammenöffnung die Bereitschaft des IR-Ports mit grünem Blitzen an und die im Kreis blinkenden LEDs die Datenübertragung. Kommt es zum Verbindungsabruch wird das Blinken sofort langsamer..."


Tobias Kleins Infrarotport 'wohnt' in einer Streichholzschachtel.

So sieht es im Betreib aus: "Als Kontroll-LED habe ich mit einem 47Ohm Widerstand eine klare blaue LED genommen, dmit sie besser zu meiner Gehäusebeleuchtung passt."

Wie zu erkennen ist "habe ich lediglich die Kontroll-LED und den TFDS4500 auf die Platine gelötet. Den Rest habe ich - auch weil ich die Teile so besser löten konnte - von unten befestigt."


Da ich mittlerweile recht viele Bilder zugeschickt bekommen habe, habe ich diese auf 5 Seiten aufgeteilt:
[Seite1] [Seite2] [Seite3] [Seite4] [Seite5]

Ich danke allen, die mir Bilder geschickt haben.